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Wann geht es endlich los?

Das hätten wir Euch gerne schon längst mitgeteilt, aber leider haben wir noch keine endgültigen und verbindlichen Informationen zur möglichen Nutzung des Eisstadions Wilmersdorf (Horst-Dohm-Eisstadion) in der anstehenden Wintersaison 2020/2021 erhalten. Das betrifft auch die dann notwendigen Auflagen auf Grund der Corona-Pandemie.

So fiebern wie wie Ihr auf die Nachricht hin, können Euch aber derzeit noch keine Aussagen zum Beginn des Clubtraining in Wilmersdorf geben. Dies betrifft sowohl unsere Mitglieder als auch interessierte Neueinsteiger bzw. das Probetraining. Wir hoffen dass wir in der ersten Oktoberwoche endlich Klarheit bekommen und wir mit dem Eistraining beginnen können. Wir werden Euch dann wie gewohnt sofort über E-Mail benachrichtigen und es auch auf dieser Seite veröffentlichen.

Und was habt Ihr so gemacht im Sommer…?

Auch unsere Leistungssportler bekamen Pandemie-bedingte Einschränkungen zu spüren. Allerdings erging es ihnen wesentlich besser als den Hobbyläufern, wurde doch alles möglich gemacht, um sie so oft und so regelmäßig wie möglich aufs Eis zu holen – natürlich immer unter Einhaltung aller erdenklichen Hygienevorschriften. Unsere beiden Bundeskaderläufer Minerva-Fabienne Hase und Arthur Mai durften sogar schon ab Ende April auf dem Eis trainieren.

Ab Mitte Juli trainierten dann vereinzelt einige Läufer in Oberstdorf. Dort führte Ria Schiffner in der vorletzten Sommerferienwoche mit 6 Mädchen und einem Jungen eine intensive Trainingswoche mit 3x Eis und 1x Athletik am Tag durch.

Auch die Landestrainerin Manuela Machon war mit Ihren Sportlern für eine intensive Woche vor Ort. Aber ein bisschen Spaß durfte auch sein.

Nebelhorn Trophy in Obersdorf – erster internationaler Wettbewerb

Viele nationale wie internationale Wettbewerbe wurden bereits abgesagt, oder fanden durch Corona und der Einhaltung der Hygieneauflagen unter erschwerten Bedingungen nur national und meist unter Ausschluss von Zuschauern statt. Zudem haben viele Länder Einreiseverbote und so konnten zu den internationalen Wettbewerben, wenn sie den statt finden oder fanden, viele Sportler nicht ein oder ausreisen und hatten darüber hinaus mit Coronatest- und Quarantäneauflagen zu kämpfen.

Für Ihren ersten Wettkampf hatten sich Minerva Hase und Nolan Seegert (SCB) gut vorbereitet obwohl es eine harte mentale Zeit für die Beiden war, sich im täglichen Training zu motivieren. Und endlich können sie sich im ersten internationalem Wettbewerb in Deutschland beweisen, mit nur 6 Paaren am Start standen die Chancen gut, aber es kam bei der Nebelhorn Trophy dann doch anders.

Sie lagen nach dem Kurzprogramm in Führung, konnten aber zur Kür nicht antreten. Minerva hatte sich im Morgentraining bei einer misslungenen Landung eine Bänderdehnung im Fuß zugezogen.

Jetzt hoffen Sie auf das Stattfinden weiterer Wettbewerbe in dieser schwierigen Saison. Ob aber die Grand Prix und die Europameisterschaften stattfinden werden, steht wegen Corona noch in den Sternen.

Foto: Norbert Waldhausen auf Pixabay

Sommertraining bis 8. Oktober verlängert

das Sommertraining im Wilmersdorfer Eisstadion hat allen Beteiligten sehr viel Spaß gemacht und war ein voller Erfolg. Damit die eifrig antrainierte Kondition bis zum voraussichtlichen Start in die Eissaison am 10. Oktober nicht verpufft, bieten Laura und Alex am Donnerstag im gegenüberliegenden Leichtathletik-Stadion noch 3 Einheiten an. Wir freuen uns über Eure rege Teilnahme an Koordinations- und Geschicklichkeitstraining und Spielen für Kraft und Ausdauer. Bitte meldet Eure Teilnahme wieder bis Dienstag bei Silke unter silke.menzel@email.de an.  

Termine: 24.09./01.10./08.10. Tag:
Donnerstag Uhrzeit: 16:00 – 17:30 Uhr
Treffpunkt: Platz vor dem Eingang hinten links (gegenüber Sommereingang Eisstadion)  

Bitte wieder umgezogen und mit Turnschuhen kommen, eine Kabinennutzung ist nicht möglich.

Bundeskader-Nominierungen

Wir sind mit dabei. Auch in der kommenden Saison ist der BSV 1892 wieder ganz vorne mit dabei. Unsere Minerva Hase wurde erneut nach einer erfolgreichen Saison im internationalen Bereich und dem Deutschen Meistertitel zusammen mit Nolan Seegert (SCB) in den Perspektivkader berufen.
Im Nachwuchsbereich konnte Arthur Mai mit seinen guten sportlichen Leistungen national (Deutscher Nachwuchsmeister) und international die Erfordernisse der Bundeskadernorm erreichen und wurde in den NK2-Kader berufen.
Wir freuen uns mit Euch und gratulieren ganz herzlich.

Der krönende Abschluss – die Vereinsmeisterschaft 2020

Was wurde geübt, geschwitzt und auch ein paar Tränchen vergossen, wenn etwas nicht so recht klappen wollte. Am Ende hat dann meist doch alles geklappt und wir haben wieder tolle Darbietungen und Küren gesehen. Und stolz konnten sie alle sein auf Ihre Leistungen sein.

Auch unsere Kleinsten haben es schon voll drauf. Mit einer flotten Kürdarbietung lies besonders Fabien Fröhlich mit Ihren 5 Jahren die Preisrichter schmelzen. Wie schon beim Kleinen Berliner Bär konnte sie als jüngste Teilnehmerin in ihrer Kategorie überzeugen und den ersten Platz belegen.

Neben den vielen Medaillen und Pokalen für die Kinder gab es auch dieses Jahr wieder einen ganz besonderen Pokal zu gewinnen. Den Pokal für die beste B-Note in der Saison bei allen Wettbewerben. Bereits zum dritten Mal hintereinander hat sich Antonella Biehler diesen besonderen „Wanderpokal“ verdient. Dass heisst er ist jetzt kein Wanderpokal mehr, Antonella darf ihn nun ganz behalten.

An diesem Tag gehörte das Erika Hess Eisstadion ganz dem BSV 1892. Die aller Kleinsten begannen schon gleich um 9 Uhr und bereits mittags konnten die ersten schon ihre Medaillen und Pokale entgegen nehmen. Nicht nur die Kinder und Eltern freuten sich über die Ergebnisse, auch die Trainer waren stolz auf die Leistungen ihrer Schützlinge.

Nach den erfolgreichen Prüfungen der Kürklassen konnten im Anschluss auch noch die Erwachsenen ihr Können präsentieren. Und so wurde noch bis spät Abend das Eis genutzt und bei kleinem Buffet und Sekt „gefeiert“.

Ein ganz und gar gelungener Tag. Hier noch weitere Impressionen von den Siegerehrungen und freudigem Warten auf die Preise.

P.S.: Wer noch Bilder von der Vereinsmeisterschaft beisteuern möchte, kann sie mir gerne schicken, damit ich sie hier ergänze.

Ein erfolgreicher Saisonabschluss

Während unsere kleinen und großen Läuferinnen und Läufer ihrem Saisonhöhepunkt, der Vereinsmeisterschaft, entgegen fieberten, fand fast zeitgleich der Deutschlandpokal in Dortmund statt. Hier konnten Annika Kasel, Viktoria Gronem, Sonja Löwenherz, Arthur Mai, Leon Roijkov, David Beck, Robert Löwenherz und Florian Paschke noch einmal zeigen, was sie in dieser Saison so richtig drauf hatten.

Ein wieder einmal überzeugender Arthur Mai errang den 2. Platz mit einem guten Kurzprogramm und einer mit 4 Dreifachsprüngen bestückten Kür. Da fielen die kleinen Schönheitsfehler kaum ins Gewicht.

Auch Florian Paschke legte sich noch einmal richtig ins Zeug und errang in der Juniorenklasse den 3. Platz mit zwei sehr sprungstarken Programmen, sowohl in dem Kurzprogramm wie in der Kür. Für beide war das der Abschluss der Saison 2019/2020.

Mit dabei waren auch Leon Roikov und David Beck. Leon konnte erstmalig in seiner Kür einen Doppelaxel sauber landen, ein großer persönlicher Erfolg, der mit Platz 9 belohnt wurde. Zusammen mit seinen Berliner Kameraden haben die Jungs 7 Startplätze für die nächste Saison in der Deutschen Nachwuchsklasse erkämpft.
Sein erster Start bei den Junioren Herren war es für Robert Löwenherz.

Bei den Nachwuchs B Mädchen war es Anika Kasel, die mit 2 guten Programmen und trotz starker Konkurrenz einen beachtlichen 5. Platz erreichen konnte. Luzia Theobald konnte leider wegen Verletzung nicht teilnehmen. In der Gruppe A Nachwuchs Mädchen starteten ebenfalls gegen eine sehr starke Konkurrenz Emilia Gronem und Sonja Löwenherz.
Sie haben sich in dem großen Feld mit ihren persönlichen Leistungen gut präsentiert. Auch die Mädchen haben für die nächste Saison 6 Startplätze in der Nachwuchsklasse für Berlin erkämpft.

Jetzt haben sie sich eine Erholung verdient. Wir wünschen Euch eine kreative Pause und eine gute Saisonvorbereitung für 2020/21, sobald es wieder möglich ist.

Anna startet durch…

Auch wenn gerade alles still steht, so können wir uns doch noch über die Leistungen unserer Läuferinnen freuen. Noch im Februar bei den „Kleinen Offenen Sächsischen Meisterschaften“ in Chemnitz erreichte Anna Götze in der Kategorie Nachwuchs mit 65,93 Punkten den 6. Platz. Zwar konnte Anna hier schon ein gutes Kurzprogramm mit gestandenem Doppelaxel zeigen, in der Kür unterliefen ihr jedoch noch viele Fehler.

Beim „Kleinen Berliner Bär“ lief’s noch besser für Anna und es gelang ihr das Kurzprogramm wie auch die Kür inklusive des Doppelaxels gut auf’s Eis zu bringen. Auch wenn die Kür noch nicht ganz fehlerfrei war, so gelang Anna dieses Mal der Sprung auf’s Treppchen… Am Ende reichte mit 72,55 Punkten für Platz 3. Als Belohnung gab es den „Bronzenen Bären“. Anna Götze startet seit diesem Jahr neu für den BSV 1892.

Am gleichen Wochenende startete Annika Kasel in Stuttgart beim Internationalen „Heiko Fischer Pokal“. Nach Fehlern im Kurzprogramm zeigte Annika am zweiten Wettkampftag eine sehr kämpferische Kür mit zwei gestandenen Doppelaxeln und lief im Teilnehmerfeld von 27 Mädchen aus 4 Ländern die 6-beste Kür, so das sie am Ende mit Platz 10 (77,02 Punkte) doch noch in die Top 10 kam.

Eiskunstläufer Hase/Seegert und Savchenkos langer Schatten

Das Paar aus Berlin ist aktuell Deutschlands Nummer eins. Bis zu den Olympischen Spielen 2022 ist es dennoch ein weiter Weg.

Beitrag vom 21.1.2020 – Autor, Benedikt Paetzholdt

Grand Prix in Moskau: Minerva Hase und Nolan Seegert gewinnen Bronze.Foto: Imago Images/Nordphoto

Die Eissporthalle II im Sportforum Hohenschönhausen hat sich im vergangenen Jahr verändert. An der gekachelten Wand oberhalb der Eisfläche findet sich nun eine Urkundengalerie, die schon bei kurzer Betrachtung vermittelt, wie erfolgreich hier in den Sportarten Eiskunstlauf und Eistanz gearbeitet wird. Podiumsplätze bei Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften seit den 60er Jahren sind hier dokumentiert. Der letzte große Erfolg auf internationaler Bühne made in Berlin liegt allerdings 16 Jahre zurück. Kati Winkler und René Lohse gewannen bei der WM 2004 in Dortmund die Bronzemedaille im Eistanz.

Gleich nebenan hängt ein Schaukasten, der die Generation an Eisläufern vorstellt, die derzeit am Berliner Bundesstützpunkt trainieren. Auf den Erinnerungen an die Deutschen Meisterschaften Anfang des Jahres finden sich viele glückliche Berliner Gesichter, die Botschaft lautet auch: Hier geht es nach durchwachsenen Jahren wieder aufwärts!  Vor allem die Paarläufer aus der Hauptstadt befinden sich im Aufschwung.  Was mit der Entscheidung zusätzlich befeuert wird, dass Alexander König, der Aljona Savchenko und Bruno Massot zum Olympiasieg 2018 führte, seit letztem Jahr als neuer Bundestrainer das Paarlauf-Leistungszentrum organisiert.

Hase und Seegert mit Medaillenchance

Den Deutschen Meistern Minerva Fabienne Hase, 20, und Nolan Seegert, 27, werden nun sogar Außenseiterchancen auf eine Medaille bei der Europameisterschaften in Graz zugetraut. Am Mittwoch sind sie mit dem Kurzprogramm gefordert, am Freitag folgt die Kür zu einem Arrangement des Welthits The house of the rising sun.

Die veränderte Wahrnehmung des Berliner Paares hat allerdings weniger mit dem Auftritt auf nationaler Ebene zu tun, schon im vergangenen Jahr holten sie diesen Titel. Beim Grand Prix in Moskau im November liefen Hase/Seegert auf Platz drei, gewannen mit Bronze ihre erste internationale Medaille.  „Wir haben gesehen, dass wir vorne reinlaufen können und international konkurrenzfähig sind“, sagt Seegert.

Daraus leitet sich, so sehen sie es selbst, kein Anspruch ab, in Österreich erneut in die Phalanx des russischen Trios einzudringen, das als favorisiert gilt. „Es müsste einiges passieren, dass die Jury uns da reinlaufen lässt“, sagt Hase, „dahinter ist alles möglich.“ Ein sechster Platz wie im Vorjahr wäre  für sie ein Erfolg.

Die EM ist für die beiden ohnehin nur ein Zwischenschritt. In dieser Sportart geht es darum, bei den Wertungsrichtern und den Zuschauern ein positives Image aufzubauen. „Im Eislaufen ist es ja so, dass man sich einen gewissen Status erarbeitet und einen Namen hat. Es ist schon wichtig, dass man sich bei der EM gut präsentiert, denn dann ist man schon mal im Gedächtnis der Leute“, erklärt Seegert.  Schon im März steht in Montréal, Kanada die WM an, wofür sie – anders als das zweite Berliner EM-Duo Annika Hocke/Robert Kunkel – bereits sicher qualifiziert sind. Und natürlich schweifen die Gedanken manchmal schon in Richtung Peking ab. 2022 finden dort die nächsten Olympischen Winterspiele statt; die vor zwei Jahren hatten sie noch verpasst. Eine Enttäuschung, die sie lange beschäftigt hat und immer noch umtreibt.

Während die sensationelle Kür von Savchenko und Massot, mit der sich in Südkorea nach Platz vier im Kurzprogramm noch zum Olympiasieg liefen, branchenübergreifend die Sportwelt verzückte, haderten die beiden damit, dass sie auch aufgrund einer Verletzung Hases im Ausscheidungsduell um Startplatz zwei an Hocke und ihrem vorherigen Partner Ruben Blommaert gescheitert waren. „Wir standen immer im Schatten dieser Qualifikation“, sagt Seegert. „Bis wir zum ersten Paar in Deutschland aufgestiegen sind, mussten wir sie fünf-, sechsmal schlagen, dann haben die Leute das gemerkt.“

Ob die beiden ihren erworbenen Status behalten können, hängt allerdings nicht alleine davon ab, ob sie ihre aktuellen Konkurrenten in Schach halten. Noch immer kokettiert Savchenko, die mittlerweile Mutter einer Tochter ist, mit einem Comeback. Mit Massot, der inzwischen als Trainer arbeitet, befände sie sich im Austausch, lässt sie wissen. Und zieht damit natürlich die Aufmerksamkeit auf sich.

Wir versuchen, Aljona Aljona sein zu lassen. Sie ist die beste Paarläuferin, die es jemals gab, und das wird vielleicht auch immer so bleiben

Nolan Seegert

„Wir versuchen, Aljona Aljona sein zu lassen. Sie ist die beste Paarläuferin, die es jemals gab, und das wird vielleicht auch immer so bleiben“, sagt Seegert. „Wir sehen uns nicht als Nachfolger, sondern versuchen, unser eigenes Ding zu machen.“  Eine Rückkehr des Gold-Duos würde zudem die Balance im deutschen Eislaufen verändern. Hase sagt: „Vor Pyeongchang haben sie beide Startplätze geholt, das war deren Verdienst.“ Für 2020 müssen Hase/Seegert die Plätze selbst erkämpfen: „Und dann wäre es natürlich schön, wenn wir selbst antreten könnten. Aber wenn sie wieder anfangen will, fängt sie an. Es bringt ja nix, deswegen jetzt schon heiß zu laufen.“

Die Konzentration wollen die beiden Berliner vielmehr auf ihre eigene Performance legen. Damit eines Tages auch ihre Erfolge in der Eishalle vermerkt sind.

Darauf können wir stolz sein..

auf unsere tollen Läuferinnen und Läufer, auf unsere tollen Trainer, die mit ihrer Arbeit das Beste aus den Sportlern rausholen, auf die Eltern der Kinder, die im Hintergrund viel Engagement (z.B. als Elterntaxi, Stullenschmierer, Getränkelieferant, Seelentröster…) ihren Kindern das Eislaufen ermöglichen.

Am Wochenende fand im Erika-Hess-Eisstadion die Berliner Jugendmeisterschaft mit hervorragenden Ergebnissen für den BSV 1892 statt. Dass heißt – es wurde mal wieder abgeräumt… Von den neun Startgruppen haben sich in 6 Kategorien Sportler des BSV 1892 die ersten Plätze gesichert. Wir können wieder sehr stolz auf die tollen Sportler und Ergebnisse sein! Die Berliner Meister der Jugendklasse Damen und der Nachwuchsklasse Jungen und Mädchen kommen alle drei vom BSV! Und das sind: Victoria Maria Gronem, Annika Kasel und Arthur Mai.

Nachdem sich Arthur Mai schon vor Kurzem den Titel des Deutschen Nachwuchsmeisters gesichert hat, legte er am Wochenende nach und sicherte sich mit fast 22 Punkten Vorsprung auch den Titel des Berliner Nachwuchs Meisters. Auch dieses Mal klappte es wieder mit seinen drei Dreifachen, seinem Doppelaxel und seinem ausdrucksvollen Programm. David Beck, Leon Rojkov und Bryan Koisman sind ebenfalls in der Kategorie Nachwuchs Jungen gestartet.

Leon Rojkov war mit 11 Jahren einer der Jüngsten im Teilnehmerfeld der in der Kategorie Nachwuchs Jungen. Er lief ebenfalls zwei fehlerfreie ausdrucksstarke Programme und erreichte mit 79,40 Punkten eine neue persönliche Bestleistung und wurde am Ende Vierter, mit einem Punkt Vorsprung auf David Beck, der auf dem 5. Platz landete.

Bryan zeigte zum ersten Mal in beiden Programmen Doppelaxel und in der Kür 3-fach Rittberger – zwar noch nicht ganz rum, aber schon ein guter Versuch. David war mit drei Doppelaxel und zwei 3-fach Salchow in KP und Kür gut dabei, nur bei dem 3-fach Salchow war nicht ganz sauber. Bei der guten Leistungen durfte sich Bryan über den 8. Platz freuen. Wie man auf dem Bild oben auch sehen kann.

Annika Kasel mit Ihrer Trainerin Silke Heritz

Annika Kasel hatte es ebenfalls drauf und absolvierte einen sehr starken Wettkampf.  Sie lief zwei fehlerfreie Programme mit insgesamt drei gestandenen Doppelaxel.  Sie erreichte mit 88,87 Punkten eine neue persönliche Bestleistung. Als Belohnung gab’s dafür den Titel der Berliner Nachwuchsmeisterin bei den Mädchen.

In der gleichen Kategorie Nachwuchs Mädchen startete auch noch Anna Götze (erst 12 Jahre alt ), die ein neues Mitglied in der „BSV 1892 Familie“ ist. Anna sprang auch schon in beiden Programmen (KP + Kür) den Doppelaxel. Sie erkämpfte sich mit  73,22 Punkten den 7.  Platz in der Nachwuchskategorie der Mädchen von 21 Teilnehmerinnen. Und freute sich natürlich sehr, ihre persönliche Zielstellung, die Qualifikation für den „Kleinen Berliner Bär“ geschafft zu haben.  Die jüngere der Gronem-Schwestern, Emilia Gronem erreichte in dieser Großen Gruppe Platz 12.

Die Berliner Jugendmeisterin mit Ihrer Trainerin Mani Machon

Mit persönlicher Bestpunktzahl von 104,52 Punkten wurde Victoria Gronem Berliner Jugendmeisterin! Victoria überzeugte mit einer eleganten Kür und einem super schönen Doppelaxel, den sie zum ersten Mal im Programm sauber landete.

Ria Schiffner mit ihrem stolzen Schützling

Klein aber oho! Mit gerade mal 5 Jahren startete Fabienne Fröhlich als jüngste Teilnehmerin der Berliner Jugend in der AK7 (Altersklasse bis 7 Jahre). Mit ihrem 6. Platz qualifizierte sich gleich auch noch für den Berliner Bären. Und eine weitere Läuferin hatte ihre Permiere bei den Berliner Jugendmeisterschaften in der AK7: Edelina ALHASOVA. Mit viel Freude und Engagement zeigte sie ihre Kür und erreichte Platz 11.

Siegreiche Mädels – Coco und Elizan

Auch in der AK 8 gehörte das Treppchen dem BSV 1892. So sicherte sich Coco Lenicke den 1. und Elizan Demirhan den 2. Platz. Beide präsentierten sich mit schönen und flotten Programmen, die sogar den Axel und zwei Doppelsalchows enthielten. Beide haben sich durch ihre guten Ergebnisse für den Kleinen Berliner Bären qualifiziert.

Ausdrucksstark – Antonella Biehler

Die Ak 9 dominierte ebenfalls der BSV 1982. Mit mit 6 Punkten Vorsprung holte sich Antonella Biehler mit ihrer bezaubernden Kür, einem Axel und bereits vier Doppelsprüngen den ersten Platz. Mit dem 5. Platz hat Maya sich mit ihrem sehr hübschen Programm sowie einem Axel und Doppelsalchow noch Qualifikation zum kleinen Berliner Bär erlaufen. Lajla Mucic startete in der gleichen Kategorie und zeigte eine gute Kür und landete auf Platz 8.

Bei den Jungs rockte Nick Biedermann die Ak 9 Jungen und besetzte souverän den 2. Platz mit seiner mit einer rockigen Kür einem Axel und drei Doppelsprüngen.

Katharina Behn in der AK10 behauptete sich mit Platz 13 im Mittelfeld, sie war in einer großen Kategorie mit 23 Mädchen gestartet. Katharina zeigte alle Doppelsprünge, leider waren sie nicht ganz rum, aber sie hat für ihre Leistung eine gute Kür gezeigt. Mit einer sehr schönen Kür folgte ihr Malina Schmitz auf Platz 14 und auch sie konnte den Axel zeigen, aber auch ihre Doppelsprünge waren noch nicht voll routiert.

Auch diese Saison schon mehrfach auf dem Treppchen – Lucy Knurr und Leon Stumpf mit Manuela Machon

Mit viel Eleganz und Anmut holten sich Lucy Knurr und Leo Stumpf den ersten Platz im Eistanz Basic.

Was für ein erfolgreiches Wochenende für alle Sportler und den ganz vielen anderen tollen und persönlichen Erfolgen unserer Kleinen!!! Wir sind mächtig stolz auf Euch und bedanken uns bei allen unterstützenden Eltern.

Was wären die “ Kids“ ohne die Unterstützung der Eltern…